Beiträge von Indiemania

Zum Blog und zum Wohl!

Liebe ehemalige Leser,
liebe „ich hab den Blog per Google gefunden!“-Leser,
und, liebe Leser allgemein,

mittlerweile dürfte es aufgefallen sein, dass das ganze hier seit 2 Jahren etwas eingeschlafen ist.
Es tut uns Leid, hier gibt es nichts neues! Wir geloben Besserung in der nächsten Zeit, (die sich hoffentlich nicht wieder auf zwei Jahre erstreckt), und werden euch mit neuem Stoff füttern.
Bis dahin etwas Geduld!

Kritik: Data – Skywriter

Nachdem ich im Intro Podcast (Radiopdocast des gleichnamigen Magazins), auf der Zugfahrt ins Sauerland, davon gehört hatte. Hab ich mir das Album spontan gekauft.

Mit Verdict fängt es sehr klassisch und leise an, allerdings platzt dann der Beat los und es geht in bester Justice-Manier los. Kein Wunder also, das Data auch ein Pariser ist. One in a Million, ist dann als zweiter Track eine gute Elektro Pop Nummer.

Insgesamt ist das Album eine Mischung aus Renaissance Ähnliche Klängen (nur auf Synthie statt Flügel), 70 Jahre Verfolgungsjagd-Synthie-Filmmusik und Justice und Ed Banger Elektro. Nichts neues, aber ganz nett anzuhören. Für Justice Hörer und allgemeine Elektrofans, durchaus Hörenswert.

8/10 Punkten.

Live: Bondage Fairies am 8.5.2009 in Stuttgart

Am 8.5. war es wieder mal so weit, es ging wieder in die Landeshauptstadt zu den Bondage Fairies. Um 22 Uhr war Einlass und der Klub (war leider) nur mäßig voll, im Gegensatz zum Frittenbude-Konzert vor gut 3 Wochen.Selber schuld kann man da nur sagen, denn wer die Bondage Fairies verpasst, verpasst etwas grossartiges. Das erste mal hatte ich bei einem Konzert das Gefühl das die Band mindestens genauso besoffen ist wie man selbst. Schönes Gefühl muss ich dazu sagen. Zwar können die 2 Schweden auch betrunken kaum deutsch, aber ihre Ansagen sind trotzdem erstklassig. „This city is full of high buildings and, äh, beer and SCHEISZE!“ oder „Wurst and Käse“. Und dazu noch die Masken, alles in allem, schon einmalig. Außerdem machen die ja auch noch richtig gute Musik! Die Songauswahl war eine gute Mischung, alte Songs wie He-Man (der ja auch als Remix auf der Splitter zu finden ist) wurden ebenso gespielt, wie Songs vom neuen Album, wie Garbage Indie Bands. Das Publikum war leider (wie öfters in Stuttgart) etwas seltsam, was aber nicht weiter gestört hat. Nach einer guten Stunde wurde das Konzert dann mit einer Bierdusche beim letzten Lied beendet. Herrlicher Abend, mehr bitte….

News: Cobretti

„Das beste Label der Welt“ hat heute die Ikaria-Platte rausgehauen. (Review zum Album und der Single war auch schon imk Blog). Und heute kam dann die Captain Capa Platte aus dem Presswerk. The night is the Constant wird das Teil heißen. Und Teaser und PromoSongs wandern auch schon durchs Internetz…

Kino: Slumdog Millionaire

Viel muss man nicht über diesen Film sagen, oder ? Wurde eigentlich alles schon oft genug gesagt. Ich will auch gar nicht auf Handlung, Umstände und Co zusprechen kommen. Ich sag nur: Schaut ihn euch an, falls ihr das noch nicht getan habt. Er ist das Geld wert und jeden der Oscars, sowieso..
(Der Abspann muss auch angeschaut werden, Tipp von mir)